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Agenda 21

1992 trafen sich in Rio de Janeiro rund 180 Staaten und 140 Staats- und Regierungschefs sowie viele Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaftler und Wirtschaftsfachleute, um über drängende Probleme und die Zukunft unserer Erde zu beraten. Veranstalter dieser Konferenz waren die Vereinten Nationen (UN). Zu den wichtigsten Ergebnissen dieses „Erdgipfels“ gehört die Agenda 21. Die Agenda 21 fordert, dass besonders die reichen Industriestaaten mit den begrenzten Rohstoffen der Erde nicht weiterhin so verschwenderisch umgehen. In diesem Zusammenhang hat der Begriff Nachhaltigkeit in den letzten Jahren in den Diskussionen zum adäquaten Umgang mit den Ressourcen unserer Erde eine stark zunehmende Verbreitung erfahren.