Bereitstellung

So klappt es mit der Abfuhr

Die Abfälle müssen am Abfuhrtag grundsätzlich bis 6.30 Uhr zur Abholung bereitstehen. Das ist wichtig, da die gewohnten Abholungszeiten sich betriebsbedingt jederzeit ändern können.

Für die Entleerung müssen die bereitgestellten Restabfall- und Biotonnen mit einem gültigen Chip versehen sein.

Zur Abfuhr bereitgestellte Abfallbehälter sind geschlossen zu halten, d.h., die Tonnen dürfen nur so befüllt werden, dass der Deckel problemlos schließt. Das verhindert, dass Abfälle bereits beim Anheben herausfallen und die Straße  verschmutzen.

Das Einstampfen und Verpressen der Abfälle ist nicht erlaubt. Es führt dazu, dass die Tonne beim Kippen nicht vollständig entleert wird.

Zur Abfuhr bereitgestellte Abfallbehälter dürfen ein betimmtes Gesamtgewicht nicht überschreiten:

  • 120-l Tonnen 60 kg
  • 240-l Tonnen 110 kg

Sind sie deutlich schwerer, können die Halterungen reißen.

Die Abfallbehälter sind mit der Deckelöffnung zur Straßenmitte und mit einem maximalen Abstand von 2 m zum Fahrbahnrand auf der dafür festgelegten Straßenseite für die Leerung bereitzustellen.

Bei Baumaßnahmen im Straßenbereich sind die Abfallgefäße an die nächste, von den Entsorgungsfahrzeugen befahrbare Straße zu stellen.

Die Abfälle sind so zu sortieren, wie in der Sortieranleitung vorgegeben. Falsch befüllte Abfallbehälter können von der Abfuhr ausgeschlossen werden.

Es besteht kein Anspruch auf Leerung/Abfuhr, wenn die Abfallbehälter falsch befüllt oder nicht rechtzeitig und ordnungsgemäß bereitgestellt werden.

Gleichfarbige Tonnen werden paarweise direkt nebeneinander bereit gestellt. Zwischen den Paaren soll ein Abstand von mindestens 10 cm bestehen. Nur so können zwei Behälter auf einmal vom Greifarm des LKWs gefasst und entleert werden.