Gute Vernetzung bei Frühen Hilfen besonders wichtig

Gute Vernetzung bei Frühen Hilfen besonders wichtig

Große Resonanz bei Fachnachtmittag „Netzwerk Kinderschutz 1.0“

Rund 150 Fachkräfte aus allen Bereichen der Frühen Hilfen haben an einer Tagung im Europahaus Aurich teilgenommen. Bei der Veranstaltung, die unter dem Titel „Netzwerk Kinderschutz 1.0“ stand, gab es neben Vorträgen die Möglichkeit zum Austausch und zum besseren Kennenlernen.

Denn eine intensive Vernetzung der Frühen Hilfen sei gerade im ländlichen Bereich von entscheidender Bedeutung, machten  Jutta Wunsch als Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie sowie Netzwerkkoordinatorin Frauke Cramer deutlich, die den Fachtag auch organisiert hatte, der innerhalb kurzer Zeit ausgebucht gewesen war. Als Referenten waren Kurt Thünemann, Geschäftsführer der gemeinnützigen Gesellschaft für Drogen-, Sucht- und Gewaltprävention win2win-gGmbH (Oldenburg), und Prof. Dr. Michael Herschelmann von der Hochschule Emden-Leer dabei.

Frauke Cramer bedankte sich im Anschluss bei den Teilnehmern und stellte noch einmal heraus, dass man in der Netzwerkarbeit auf die Ressourcen, Ideen und Wünsche aller Akteure im Bereich des Kinderschutzes angewiesen sei. Sie setzt auf eine nachhaltige Vernetzung im Landkreis Aurich.

Für 2018 sind weitere Veranstaltungen im Rahmen der Frühen Hilfen geplant.